{"id":3217,"date":"2022-02-23T10:21:00","date_gmt":"2022-02-23T09:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/?page_id=3217"},"modified":"2022-04-25T13:49:09","modified_gmt":"2022-04-25T11:49:09","slug":"die-idee","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/ueber-uns\/die-idee","title":{"rendered":"Unsere Arbeitsweise"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1\">DER ARZNEIMITTELBRIEF ist ein seit 1967 monatlich erscheinendes Periodikum, welches seinen Leserinnen und Lesern praktische, unabh\u00e4ngige und evidenzbasierte Informationen zu Arzneimitteln und therapeutischen Prozessen zur Verf\u00fcgung stellt. Die <b>Autorinnen und Autoren<\/b> sind klinisch t\u00e4tige \u00c4rztinnen und \u00c4rzte. Sie geh\u00f6ren zur Schriftleitung oder werden von den Herausgebern aufgrund ihrer Expertise beauftragt. Die Bewertungen erfolgen frei vom Einfluss der Pharma- und der Medizinprodukteindustrie.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Alle Beitr\u00e4ge im ARZNEIMITTELBRIEF erscheinen <b>anonym<\/b>. Dies geschieht, um die Autorinnen und Autoren vor pers\u00f6nlichen Anfeindungen zu sch\u00fctzen und es erlaubt ihnen, frei zu schreiben. Zu diesem Vorgehen haben sich vor Jahrzehnten die Gr\u00fcnderv\u00e4ter des ARZNEIMITTELBRIEFS entschlossen und die Herausgeber halten an dieser Tradition bewusst fest. F\u00fcr den Inhalt sind die Herausgeber verantwortlich. Die Autorinnen und Autoren treten gegen ein Honorar, die Rechte an ihren Artikeln an den ARZNEIMITTELBRIEF ab.<\/p>\n<p class=\"p1\">Die\u00a0<i>Themenauswahl<\/i><b>\u00a0<\/b>erfolgt durch die Schriftleitung. Unsere Themen ergeben sich nach Durchsicht der aktuellen, f\u00fcr den ARZNEIMITTELBRIEF relevanten Literatur oder aufgrund eines beobachteten klinischen Problems bzw. einer Leseranfrage.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\"><span class=\"s1\">Die verwendeten <b>Quellen<\/b> sind klinische Studien, systematische \u00dcbersichtsarbeiten und Metaanalysen, die zumeist in medizinischen Zeitschriften nach \u201ePeer-Review\u201c publiziert wurden. Die Informationssuche erfolgt meistens \u00fcber PubMed, die Webseiten von unabh\u00e4ngigen Institutionen wie die \u201e<\/span>Cochrane Library\u201c<span class=\"s1\">, IQWIG und andere HTA-Institutionen<\/span>, \u201ePublic Assessment Reports\u201c (EPAR) der Europ\u00e4ischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und <span class=\"s1\">vertrauensw\u00fcrdige <\/span>kommerzielle Quellen (z.B. UpToDate<span class=\"s2\"><sup>\u00a9<\/sup><\/span>). Die Quellen werden auf m\u00f6gliche Interessenkonflikte \u00fcberpr\u00fcft, soweit dies m\u00f6glich ist. Dies wird im Artikel auch angesprochen. Alle Quellen werden am Ende eines Artikels im Literaturverzeichnis aufgelistet.<\/p>\n<p class=\"p2\"><span class=\"s1\">Ein wichtiges Ziel im ARZNEIMITTELBRIEF ist es, im Fazit der Artikel zu einer medizinisch relevanten <b>Bewertung<\/b> f\u00fcr unsere Leserinnen und Leser zu kommen. Diese sollte den potenziellen Nutzen und das Risiko der jeweilig besprochenen Arzneimittel oder Therapiestrategien darstellen und &#8211; wann immer m\u00f6glich &#8211; <\/span>auf patientenrelevanten Endpunkten (Mortalit\u00e4t, Morbidit\u00e4t, Vertr\u00e4glichkeit) und patientenberichteten Endpunkten (gesundheitsbezogene Lebensqualit\u00e4t oder Symptome und Zufriedenheit mit der Behandlung) basieren. Uns interessiert in erster Linie die absolute und weniger eine relative Risikoreduktion. Es sollen auch Alters- und Geschlechtsunterschiede ber\u00fccksichtigt werden und \u00f6konomische Aspekte. Daher thematisieren wir auch immer wieder die Angemessenheit von Arzneimittelpreisen.<\/p>\n<p class=\"p2\">DER ARZNEIMITTELBRIEF verwendet aus Gr\u00fcnden der besseren Lesbarkeit das <b>generische Maskulinum<\/b>. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentit\u00e4ten werden dabei ausdr\u00fccklich mitgemeint, soweit es f\u00fcr die Aussage erforderlich ist.<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Transparenz<\/b> Die Herausgeber und die Mitglieder der Schriftleitung des ARZNEIMITTELBRIEFS werden auf der Titelseite der Zeitschrift genannt. Zus\u00e4tzliche Informationen zu diesen Personen und eine Erkl\u00e4rung zu ihren Interessenkonflikten sind auf unserer Webseite offen zug\u00e4nglich. Grundlage dieser \u00f6ffentlichen Erkl\u00e4rung ist die \u00dcberzeugung, dass ein im Einzelfall gegebener Interessenkonflikt zwar nicht zwingend den Inhalt des redaktionellen Textes beeinflusst, das Verschweigen jedoch die Glaubw\u00fcrdigkeit in die Unabh\u00e4ngigkeit des ARZNEIMITTELBRIEFS beeintr\u00e4chtigt. Die Erkl\u00e4rung zu Interessenkonflikten betrifft finanzielle und intellektuelle Tatbest\u00e4nde. Die Angaben zu den Autoren, die nicht zur Redaktion geh\u00f6ren, liegen vertraulich bei den Herausgebern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\">Die <b>Finanzierung <\/b>der Zeitung erfolgt \u00fcber Abonnements. Dabei gibt es Einzel- und Mehrfachabonnements sowie Online-Lizenzen f\u00fcr Kliniken, Firmen, Verb\u00e4nde &amp; Institutionen. Hinzu kommen Abdrucklizenzen und der Verkauf einzelner Artikel. Diese Finanzierungsart ist die Basis unserer Unabh\u00e4ngigkeit. DER ARZNEIMITTELBRIEF ist<b> werbefrei.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DER ARZNEIMITTELBRIEF ist ein seit 1967 monatlich erscheinendes Periodikum, welches seinen Leserinnen und Lesern praktische, unabh\u00e4ngige und evidenzbasierte Informationen zu Arzneimitteln und therapeutischen Prozessen zur Verf\u00fcgung stellt. Die Autorinnen und Autoren sind klinisch t\u00e4tige \u00c4rztinnen und \u00c4rzte. Sie geh\u00f6ren zur Schriftleitung oder werden von den Herausgebern aufgrund ihrer Expertise beauftragt. Die Bewertungen erfolgen frei vom [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":13,"menu_order":28,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-3217","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/api\/wp\/v2\/pages\/3217","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/api\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/api\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/api\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/api\/wp\/v2\/comments?post=3217"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/api\/wp\/v2\/pages\/3217\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/api\/wp\/v2\/pages\/13"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/der-arzneimittelbrief.com\/api\/wp\/v2\/media?parent=3217"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}